Studium der Kulturwissenschaft und NDL an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin. Promotion auf der Schnittstelle von Wissenschaftsgeschichte und Literaturwissenschaft zum Thema Epistemische Werte in Nachrufen auf Naturwissenschaftler 1711–1860 (2009). Seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin von Iris Därmann in der Arbeitsgruppe Cultural Theory and its Genealogies des Exzellenzclusters TOPOI. Publikationen: Epistemische Werte in Nachrufen auf Naturwissenschaftler 1711–1860 (Publikation in Vorbereitung); „Objektivierendes Sterben. Funktionen der Pathographie in Nachrufen auf Albrecht Haller“, in: Philipp Osten (Hg.), Patientendokumente. Krankheit in Selbstzeugnissen, Stuttgart 2009 (= Medizin, Gesellschaft und Geschichte, 34) (im Druck); „Akademisches Totenlob. Nachrufe auf Wissenschaftler“, in: Zeitschrift für Ideengeschichte 4 / 2008, S. 22–38; „Schöner Berichten. Beschreibungen vonVenezuela bei Alexander von Humboldt, Hubert Fichte und Daniel Kehlmann“, in: Kultur und Gespenster 1/2006, S. 72–84.
Bereits auf der Eingangsseite seines ersten Buches Die mechanische Braut erprobt Marshall McLuhan eine andere Art und Weise, die eigene … Weiterlesen
Collège de Sociologie: Die Struktur, die Bataille und Caillois für die Reorganisation der Intellektuellen zunächst erwogen, trug parastaatliche Züge. Sie sollte Inneres, Internationales, … Weiterlesen
Zusätzlich zur Zeitschrift gibt der Redaktionskreis jährlich eine Monographie im Rahmen der Reihe FUNDUS-Bücher heraus. So entstehen Studien zu kulturwissenschaftlichen Themen nach dem Prinzip der … Weiterlesen