Professorin für Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz. Nach einem Studium der Geschichte und der Germanistik promovierte sie mit einer Arbeit über »Computerhystorien« an der Universität Wien. Neben ihren wissenschaftlichen Tätigkeiten an der Humboldt Universität und an der Kunsthochschule für Medien Köln war sie an verschiedenen künstlerisch/kuratorischen Projekten beteiligt, z.B. NGBK Berlin, Kampnagel Hamburg. Zusammen mit Elisabeth Timm gibt sie die Zeitschrift für Kulturwissenschaften heraus. Vertretung der Professur Techniktheorie und -geschichte an der HBK Braunschweig und Gastprofessur an der Universidad Javeriana, Bogotá. Forschungsthemen: Selbstregulierung in der Prothetik des Ersten Weltkriegs, Politischen Körpern, Science Fiction sowie Prozessen der Verzeitlichung, Geschlecht und agency, Codierung der Gewalt

Publikationen: gemeinsam mit Lars Friedrich, Daniel Tyradellis und Joseph Vogl (Hg.): Figuren der Gewalt, Zürich, Berlin 2014; Harasser, Karin: Körper 2.0. Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen, Bielefeld 2013; »Sensible Prothesen. Medien der Wiederherstellung von Produktivität«, in: Body Politics 1/1 (2013), S. 99–117; »Zusammensetzungen. Politische Körper zwischen den Kriegen«, in: Massenfeste. Ritualisierte Öffentlichkeiten in der mittelosteuropäische Moderne, hg. von Károly Csúri, Magdolna Orosz, Zoltán Szendi, Frankfurt a/M. 2009, S. 263–283. Computerhystorien. Erzählungen der digitalen Kulturen um 1985, Dissertation, Universität Wien 2005.

Jenseits des Geldes. Aporien der Rationierung

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